Hallo zusammen,

meine Zugfahrkarte Hanfwerke Oberachern – Honkong geht hier zu Ende. Ca. 12000 km mit der Bahn, egal ob spanischer Nachtzug von Berlin nach Moskau, oder Rumpel-Transibirische von Moskau über Irkusk, Ulan-Bator bis Peking, oder die 300km/h schnellen ICE´s der Chinesen von Peking nach Shanghai und weiter nach Honkong. – Es war eine mehr als eindrucksvolle Zeit. Zeitmäßig in etwas gleich, wie die 12000 km mit dem LKW von Achern nach Riad in Saudi-Arabien und zurück. Großer Vorteil: ich wurde gefahren.

Es gäbe viel zu erzählen vom ersten Reiseabschnitt. Die Tagesaufzeichnungen werde ich mir ab morgen auf dem Schiff nach Australien anschauen und dazu die vielen kleinen Videos von der Fahrt. Immerhin ging es in Deutschland herbstlich los, ab Moskau wurde es eher winterlich und ab Peking wurde es zunehmend wärmer. Heute in Hongkong 27 Grad, Sonnenschein mit Smogschutz, etwas schwül, aber eher sommerlich.
Mit dem Smogschutz können die hier sehr viel Sonnencreme einsparen. Schade, dass es diesen Schutz in Australien nicht gibt. :-)

Um 12 Uhr werde ich vom Hotel abgeholt und quasi nach Australien exportiert. – Hier herrschen noch richtige Grenzbestimmungen wie früher in Kehl an der Grenze. Im Inneren des Landes oder hier in Honkong merkst Du wenig davon. – Aber an den Grenzen würde jeder AFDler seinen Himmel erleben mit Pass vorzeigen und Personenkontrolle vom Feinsten. So richtig wie in den guten alten Zeiten. :-)

Lassen wir das Politische. Es reicht, wenn einige Fotos auf dem Kopf stehen. Mit Kopf- oder Handstand sieht man sie dann richtig oder den Laptop drehen.

Also dann, ab morgen heißt es Ahoy  :-)

Wilfried

Ich muss jetzt Schluss machen, denn die Zimmerbiene will unbedingt sauber machen, obwohl ich außer Straßenstaub kaum Dreck gemacht habe. Lediglich die Abfallkörbe sind voller Bier- und Kaviardosen. Die Champagnerflaschen habe ich daneben gestellt.
Das hat mehr Stil.

 

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